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Was ist CRM?

Eine neue Trauma Therapie

Das Comprehensive Ressource Model (CRM) hat die Bewältigung traumatischer Erlebnisse zum Ziel. Um dieses zu erreichen, muss der Klient über ausreichende gehirn- und körperbasierte Sicherheit verfügen, die es ihm oder ihr ermöglicht, Todesangst und alle schmerzhaften/unerträglichen Affekte vollständig zu erinnern und zu fühlen. Auf diese Weise kann Integration, Umorientierung und Transformation gelingen.

CRM stellt dem Klienten die für den therapeutischen Prozess erforderliche Sicherheit in Form von Ressourcen zur Verfügung. Re-Traumatisierung und Destabilisierung werden so vermieden. Ziel des Comprehensive Ressource Models ist die vollständige Auflösung aller Aspekte traumatischer Erlebnisse. CRM versteht sich nicht nur als Werkzeug, das Trauma Management ermöglicht. Das Modell basiert auf der Annahme und Erfahrung, dass eine traumatische Belastung sich vollständig auflöst, wenn sie in allen Aspekten sorgfältig verarbeitet wurde. Sie wird dann in die Lebensgeschichte der Betroffenen integriert- wie jede andere Geschichte auch- und behindert die Entfaltung der ganzen Lebenskraft der Betroffenen nicht mehr. CRM ist ein kraftvolles Instrument, in Körper, Geist und Seele die Voraussetzungen zu schaffen, sein höchstes Lebensziel zu verwirklichen.

Was sind die Herausforderungen von Trauma Therapie?

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass ein Trauma auf einer tieferen Ebene bearbeitet werden sollte als jener, die Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie oder andere bekannte therapeutische Ansätzen alleine in der Lage sind zu erreichen.

Was ist also die Herausforderung von Trauma?

Anders als umgangssprachlich verwendet, meint der Begriff Trauma im psychologischen Kontext nicht das, was an Beeinträchtigendem tatsächlich geschieht (etwas „Schlimmes“ ist passiert). Trauma ist nicht das Ereignis selbst, sondern das Resultat dieser Erfahrung in Körper und Seele. In einer traumatischen Situation wird das System der Betroffenen durch körperlichen und seelischen Schmerz (unerträglicher Affekt) überwältigt. Dieses Erleben bleibt im Nervensystem haften. Der Körper als Ganzes ist nicht in der Lage, den Schmerz ständig zu fühlen. Der Schmerz wird daher in das Unterbewusste verlagert. Das nennt man Dissoziation. Daraus folgen zwei ungewollte Resultate: zum einen sind Schmerz und die darauf folgende Verteidigungsreaktion dem kognitiven Gedächtnis nicht mehr zugänglich (selbst wenn die Betroffenen sich an das Ereignis erinnern mag). Zum anderen werden die Verteidigungsreaktionen aufrechterhalten. Diese können sich äußern in Suchtverhalten, ICD 9 Symptomen, dysfunktionalen Verhaltensweisen und Beziehungen, kurz in Symptomen, mit denen Therapeuten täglich zu tun haben.

Das nachfolgende Schaubild ist eine kurze Einführung in die Mechanismen von Trauma, wie sie das Comprehensive Ressource Model sieht:

Trauma beeinflusst das Leben der Betroffenen in vielfältiger Weise. Manche Menschen betäuben ihre Gefühle, andere somatisieren und bekommen Migräne, wieder andere entwickeln Suchtverhalten oder Angststörungen und so weiter.

Des weiteren werden zwei Arten von Traumata unterschieden. Die eine Form tritt als einmaliges Ereignis auf (Vergewaltigung, Krieg, Unfall). Die andere Form ist entwicklungsbedingt. Das bedeutet, die Traumatisierung fand während der Entwicklungsphasen, insbesondere während der ersten Lebensjahre, statt. Bindungsstörungen im Kleinkindalter oder vor/kurz nach der Geburt können ein entwicklungsbedingtes Trauma verursachen. Dies kann z.B. durch einen Krankenhausaufenthalt, die simple Tatsache, dass die Eltern sich gegenüber dem Baby oder Kleinkind distanziert verhalten, oder das Kind einfach nicht wollten, entstehen.

Entwicklungstrauma ist für sich gesehen ein „vollständiges“ Trauma, allerdings in seinen Konsequenzen besonders weitreichend, wenn es um die Heilung nachfolgender traumatischer Ereignisse im Leben der Betroffenen geht. Da das menschliche Gehirn Sicherheit und Bindung braucht, um Traumata durchzuarbeiten, Sicherheit und Bindung aber aufgrund des Entwicklungstraumas gerade fehlen, können weder das nachfolgende noch das Entwicklungstrauma wirklich verarbeitet werden. Das Nervensystem wird entweder abschalten oder mit schmerzhaften emotionalen und sogar körperlichen Reaktionen auf den Versuch reagieren das Trauma zu bearbeiten, was naheliegender Weise Traumatherapie besonders schwierig macht.

Was ist das Einzigartige am Comprehensive Ressource Modell?

Kurz gefasst: CRM berücksichtigt nicht nur Entwicklungstraumata beim Durcharbeiten jeglicher Form von Traumatisierung. Es wurde sogar speziell dafür entwickelt, Klienten mit Ressourcen in einer Weise auszustatten, dass das Nervensystem der Heilung nicht mehr durch automatisierte Verteidigungsreaktionen entgegensteht. Auf diese Weise kann jegliche Form von Trauma behandelt werden, einschließlich Entwicklungstraumata. Hindernisse und Blockaden werden in diesem Modell unmittelbar als Teil des Prozesses bearbeitet.

Das Comprehensive Ressource Model ermöglicht die direkte Auseinandersetzung mit tiefer Trauer, Scham, Abscheu und Furcht und ebnet den Weg zur Erkenntnis der Wahrheit des eigenen Lebens. Es fördert die Integration aller Aspekte und Erfahrungen in die Gesamtheit des Seins, wodurch die ultimative Verbindung zum Selbst als Geist-Körper-Seele Einheit vollzogen werden kann.

Das Comprehensive Ressource Model begreift die Fähigkeit gegenüber der Wahrheit unseres Seins „wach zu bleiben“ ohne dem Drang nachgeben zu müssen, zum „Schlummerzustand“ der Verteidigungsreaktionen zurückzukehren. Dies schafft die Voraussetzung für die Fähigkeit einer authentischen, liebevollen Beziehung und zwar zunächst und am wichtigsten zu uns selbst. Das gilt für therapeutische Sitzungen wie für das Alltagsleben. Auf dieser authentischen und liebevollen Beziehung zum Selbst begründet sich dann auch unsere Fähigkeit zu gesunden Beziehungen mit anderen- im unmittelbaren persönlichen Leben, in der Gemeinschaft, lokal und global.

Die Verwirklichung der Verbindung zwischen unserem „wahren/spirituellen/Kern Selbst“, das nicht durch Trauma definiert ist, ermöglicht Liebe sich in allen ihren Aspekten und ihrer ganzen Kraft zu entfalten. Dies führt zu positiven Konsequenzen in der eigenen Welt des Klienten, seiner Familie wie auch in der Welt als Ganzes.

Neurobiologisches Gerüst des Comprehensive Ressource Modells

Die vom Comprehensive Ressource Model eingesetzten Methoden basieren auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Dr. med. Frank Corrigan dem CRM Modell beigesteuert hat (vgl. den Beitrag zur Neurobiologie im Buch über die CRM Methode). CRM stellt das neuro-biologische Gerüst zur Verfügung, mit dessen Hilfe das Gehirn einen physiologischen Zustand von hinreichender Sicherheit herstellen kann, um angstbasierte Reaktionen als zur Vergangenheit gehörend und nicht als gegenwärtig einzustufen. Auf diese Weise ist es den Klienten möglich, vollkommen im Hier und Jetzt zentriert zu bleiben, während sie sich ihre Vergangenheit anschauen. In der Behandlung mit CRM werden 7 Haupt- und 5 untergeordnete Ressourcen verwendet, die alle INNERHALB der Klienten verankert sind. Diese sind dazu in der Lage die Funktion des Mittelhirns in einer Weise zu beeinflussen, dass dort ansässige, in subkortikalen Kreisläufen ablaufende Symptome und Dissoziationen nicht länger perpetuiert werden. Das Gefühl von Zugehörigkeit und Verbindung, die in den gleichen Regionen des Mittelhirnes basiert sind, werden so für den Klienten (wieder) erfahrbar.

Während einzelne im CRM eingesetzten Ressourcen auch in anderen psychotherapeutischen Modellen verwendet werden mögen, so ist es hier die Kombination, die Abfolge, der Fluss und die verschachtelte Verwendung dieser Ressourcen, die es dem Klienten erlaubt sich durch das Ressourcengerüst sicher zu bewegen um auf diese Weise trotz aller Komplexität des Gehirns/Geistes die vollständige Auflösung des Traumas zu bewirken.

Insbesondere die Ereignisse, die als letztendliche und tiefgreifendste Wurzel eines Traumas gesehen werden können, die sogenannte „Löwenzahnwurzel“, werden bei der Behandlung ins Visier genommen. Dies ist das Ziel bei der Behandlung aller akuten oder chronischen Störungen, die oft mit Bindungsstörungen einhergehen. Ein solches Vorgehen stellt sicher, dass Verteidigungsreaktionen und Dissoziationen, die scheinbar später entstandenen Traumata zuzuordnen sind, sich im Grunde aber auf die Löwenzahnwurzel beziehen, vorrangig bearbeitet werden, sodass die Bearbeitung des später entstandenen Traumas wesentlich leichter wird oder sich sogar erübrigt.

Das neuro-biologische System von Verteidigungskreisläufen über Hirnstamm, Körper, Mittelhirn, Kortex und zurück wird mittels der schichtweise aufgebauten neuro-biologischen Ressourcen abgebaut. Das unterscheidet das CRM Modell von vielen anderen Modellen und kennzeichnet auch seine Effektivität. Die Verwendung von ineinander verschachtelten Ressourcen, die gemeinsam oder sequentiell mittels bestimmter Augenpositionen in die gesamte Behandlung eingebettet werden, ist zentral für die Veränderung der Mittelhirnstrukturen nach Maßgabe des CRM.

Was unterscheidet CRM von anderen Therapien und Trauma Therapie Modalitäten?

  • Entgegen der üblichen Herangehensweise wird die Behandlung nicht in unterschiedliche Phasen aufgeteilt; Stabilisierung, Durcharbeitung und Integration greifen durchgehend ineinander. Der Aufbau der Ressourcen wird im CRM nicht nur als Instrument verwendet um Abwehr zu entwaffnen, sondern als simultaner und konstituierender Bestandteil der Trauma Arbeit als solcher.
  • Die vielfache Schichtung von CRM Ressourcen schafft vielfache parallele Kreisläufe, die in den betreffenden Gehirnstrukturen gleichzeitig ablaufen. Dies erlaubt die Fokussierung auf die akuten oder chronischen Ereignisse, die in der Millisekunde VOR der Kampf-, Flucht- oder Totstellreaktion (Verstecken, Vermeiden, Unterwerfen, Dissoziieren) stattgefunden haben.
  • Die vielfache Schichtung von CRM Ressourcen lässt die Aktivierung vieler Kreisläufe im parasympathischen Nervensystem zu und zwar GLEICHZEITIG mit der Aktivierung und Bearbeitung des Traumas. So können Emotionen/Affekte ohne Retraumatisierung und ohne negative Kognitionen, dysfunktionale Verhaltensweisen und negative Beziehungsmuster in vollem Umfang erfahren werden, weil diese gar nicht erst aktiviert werden und damit nicht als Blockade wirken können.
  • CRM Ressourcen unterstützen die Klienten dabei, präsent und im Körper anwesend zu bleiben bis die Löwenzahnwurzel der unerträglichen Affekte „entfernt“ wird. Die Traumakreisläufe sind danach überflüssig. Sie können abgebaut werden, ohne Überflutung, Abreaktion oder Katharsis.
  • Therapeuten, die in CRM fortgebildet sind, lernen zwischen authentischer Prozessarbeit und Abreaktionen bzw. „Hamsterkreisläufen“ zu unterscheiden. Letztere sind Re-Traumatisierungen, die nicht zu andauernden Veränderungen im Verhalten der Klienten, ihren Kognitionen oder Beziehungen zum Selbst und zu anderen führen. Die Therapeuten lernen, sich auf die Bedürfnisse und den Prozess der Klienten einzustimmen. Dies geschieht, indem sie sich das CRM Modell aneignen und ihr Wissen darüber durch die Anwendung von CRM Ressourcen in der Selbsterfahrung und durch den eigenen Heilungsprozess vertiefen.
  • CRM versteht sich nicht nur als Traumatherapie Modalität. Durch die Klärung alter neuronaler „Schlacken“ wird persönliches Wachstum, die Entfaltung des authentischen Selbsts und des höchsten Bewusstseins ermöglicht. In der Tat ist das letztendliche Ziel der Arbeit mit CRM die nächste Stufe persönlicher Entwicklung: die andauernde Verkörperung des nicht-reaktiven, verbundenen Selbst, das nicht durch Trauma definiert ist.
  • Es wird großer Wert darauf gelegt, dass die Klienten lernen, die Ressourcen zwischen den Sitzungen selbständig anzuwenden. So erlernen sie auch Vertrauen zu ihren eigenen Fähigkeiten und beginnen zu erfahren, dass sie tatsächlich alles, was sie brauchen, um gesund zu werden, in sich selbst vorfinden. Die Sitzungen werden so abgeschlossen, dass das gerade entwickelte neue Potential positiver Neuro-Plastizität selbständig geübt und zu Hause verfestigt werden kann. Auch hier ist die Absicht, das Gefühl von Selbstwirksamkeit und die Fähigkeit zur Selbstregulation zu stärken.
  • Die seelische und geistige Gesundheit der Therapeuten und Therapeutinnen wird als entscheidender Faktor einer erfolgreichen Arbeit mit CRM angesehen. Die kontinuierliche Klärung und Bearbeitung eigener Prozesse gehört deshalb zur Anwendung von CRM dazu.
  • Andere Modalitäten nehmen immer noch an, dass die Amygdala die Hauptverantwortung für die Verteidigungsreaktionen trägt. CRM betrachtet das Mittelhirn als Ursprung der mit Trauma assoziierten Affekte und Verteidigungsreaktionen. Und zwar werden diese Reaktionen im Periaquäduktalen Grau (PAG) generiert, einer Region im oberen Hirnstamm, genau so wie Bindung/Pflege/Nähren/Spiel und andere positiven Ressourcen.
  • Übliche Behandlungsformen oder andere Formen von Traumatherapie konzentrieren sich auf Kortex und Amygdala im Kontext des Erlernens der Furchtreaktion. CRM arbeitet mit der Region, in der die Affekte und Verteidigungsreaktionen entstehen. Das ist deshalb entscheidend, weil dort nicht nur traumatische Reaktionsmuster verankert sind, sondern gleichzeitig auch die Ressourcen, die zu deren Auflösung benötigt werden. Auf diese Weise besteht Zugang zur traumatischen Erfahrung und zu den unterstützenden Ressourcen, die während der Arbeit aktiviert werden. So kann der neuro-biologischen Mechanismus der Traumareaktionen unmittelbar am Ursprungsort verändert werden.
  • Hindernisse und Blockaden gegen den therapeutischen Prozess werden unmittelbar im Prozess angesprochen und bearbeitet.
  • Die Verwendung des CRM Modells führt zu einer Intensivierung des Verhältnisses zwischen Therapeut und Patient, ohne dass das Verhältnis zum Therapeuten als alleinige Ressource und treibende Kraft im Transformationsprozess des Klienten fungieren muss.

Alchemie der Heilung

Alle CRM Ressourcen sind körperbasiert. Das ist eine kühne Behauptung wenn man in Betracht zieht, dass hochgradig dissoziative Klienten/Patienten Schwierigkeiten haben, im Körper zu bleiben. Der Schlüssel ist die Verankerung jeglicher Ressource mit Hilfe einer korrespondierenden Augenposition. Die inneren Ressourcen und die Augenposition können für das ganze Spektrum von Dissoziationen angewendet werden- beginnend bei einer geringfügigen Dissoziationen, die die Funktionalität im Alltag nicht wesentlich beeinträchtigt und die wir alle kennen, bis zur Dissoziativen Identitätsstörung.

Bei konsequenter Anwendung in seiner ganzen Tiefe und Kraft stärkt das CRM Modell das Potential der Selbstheilungskräfte. Dies geschieht durch Aktivierung der uns allen innewohnenden organischen Fähigkeit zur Gesundung, durch die Weiterentwicklung der brachliegenden neuro-biologischen Bindungs- und Einstimmungsprozesse, durch das Entdecken des Kern Selbst und die Weiterentwicklung der Verbindung zu unserer spirituellen Essenz.

Obwohl es erkennbare Ähnlichkeiten mit anderen Behandlungsmethoden für Komplexe Traumatischen Störungen gibt, bezieht sich CRM ausdrücklich nur auf folgenden Ansätze:  The Trauma Model (Colin Ross), Atem und somatische Techniken aus der Heilarbeit von Barbara Barnett und Lisas Resourcen Model. Trotzdem liegt ein Vorzug von CRM sicher in der Kombination vieler effektiver Konzepte und Werkzeuge in einem einfachen Anwendungsmodell. Durch kreativen Einsatz in Heilungsprozessen über die Jahre hinweg haben sich so die aktuell verwendeten Konzepte und Werkzeuge als am hilfreichsten erwiesen. CRM bietet die Möglichkeit einer Wiederverbindung mit dem eigenen wahren Selbst; mit der Bedeutung der Wahrheit des eigenen Lebens; mit der Fähigkeit, Liebe in allen Handlungen zu verkörpern.

Sich erinnern und sich wieder verbinden mit der eigenen Freude, den eigenen inneren Ressourcen wie auch mit den Ressourcen unserer Vorfahren, ist für den Prozess ebenso wichtig wie die Integration traumatischer und schmerzhafter Erinnerungen. Indem die belastenden Emotionen, die Ausdruck früherer Erfahrungen waren, aufgelöst werden, kann diese Integration geschehen. Die Kunst, sich mit Ressourcen zu verbinden, ermöglicht die Alchemie der Heilung, nämlich die Erfahrung der Wiederverbindung mit den inneren Quellen im Köper, auch im Kontext unseres Schmerzes. Dies schafft Raum für die Umwandlung des Leidens. Es findet eine Wegbewegung von erstarrten Mustern und Gefühle hin zur Verwirklichung unseres höchsten Lebenssinns statt, während die Präsenz im menschlichen, physischen Körper durch den ganzen Prozess erhalten bleibt. Danach sehnen wir uns im Grunde. Danach suchen wir, bewusst oder unbewusst. Dieser Aspekt der persönlichen Entwicklung und Erweiterung wird durch CRM ausdrücklich angesprochen und in die Arbeit integriert.

Lesen Sie mehr über CRM in einem Newsweek Artikel (Englisch) hier.

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